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13.01.2014 - 17:00 Uhr Verfolge Mathias auf Facebook Auf meiner offiziellen Facebook-Fanpage findest du laufend aktuelle News zu den Rennen, meinen Resultaten sowie umfangreiche Bildergalerien. Ab und zu finden sich hier auch Kurzinterviews, die jeweils kurz nach den Rennen aufgenommen werden. Mit einem Gefällt mir auf meiner Facebook- Seite bist du dabei und kriegst stets die aktuellsten Infos und Hintergrundinformationen.
13.04.2014 30.03.2014
23.04.14 27.04.14 29.04. - 04.05.14
Nach einem tollen Auftritt bei der Fernfahrt Paris-Nizza konnte sich Mathias Frank gut erholen und nahm sich das Critérium International als ersten Formtest für die Saison vor. Der Test verlief äusserst erfreulich und am Ende fehlte nur eine Sekunde zum perfekten Wochenende. Das Mini-Etappenrennen auf Korsika besteht jeweils aus einer Flachetappe am Samstagmorgen, einem Zeitfahren am Samstagnachmittag und einer Bergetappe am Sonntag. Aufgrund dieser Konstellation wird das Rennen oft auch „kleine Tour de France“ genannt. Bereits am Samstagmorgen startete der Roggliswiler gut ins Rennen. Mit Rang 29 im Massensprint war er absolut bei den Leuten. Noch besser lief es ihm am Nachmittag im Einzelzeitfahren über sieben Kilometer, wo er guter Siebter wurde und im Gesamtklassement so einen Sprung auf Platz 8 machte. Die eigentliche Glanz-vorstellung folgte dann aber am Sonntag im Schlussaufstieg hinauf auf den Col de l’Ospedale. Nachdem Frank mehrere Attacken des Luxemburgers Frank Schleck neutralisieren konnte, konterte er schliesslich wenige hundert Meter vor dem Ziel und holte sich mit einem langen Sprint den Etappen-sieg. In der Gesamtwertung machte er damit einen Sprung auf den zweiten Schlussrang und ver-passte den Gesamtsieg nur um eine winzige Sekunde. Dank dem Etappenerfolg holte er sich auch noch die Gesamtsiege in der Punkte- und Bergwertung und gewann zusammen mit seinem Team IAM Cycling ebenfalls überlegen die Mannschaftswertung. „Ich hatte super Beine heute. Bereits gestern im Zeitfahren fühlte ich mich wirklich gut. Und spätestens da wusste ich, dass heute vieles möglich ist. Denn solche kurze Zeitfahren sind normalerweise nicht unbedingt meine Stärke. Weiter kommt hinzu dass ich dank Paris-Nizza vor zwei Wochen einen super Formaufbau hatte. Ich konnte dort perfekt trainieren und das Wetter war traumhaft. Und nun konnte ich bereits die ersten Früchte ernten. Das Finale heute war sehr hart. Ich wusste, dass ich solo ankommen musste, um auch den Gesamtsieg zu holen. Und als ich zum Konter ansetzte sah ich, dass hinter mir ein kleines Loch war. Also zog ich durch. Der Franzose Peraud kam aber leider wieder an mein Hinterrad und holte sich so mit einer Sekunde Vorsprung den Gesamtsieg. Auch wenn es am Ende nicht ganz für den Gesamtsieg gereicht hat, bin ich dennoch sehr zufrieden mit dem Etappensieg. Es ist genial. Meine Mannschaftskollegen hatten einen super Job gemacht und solche Erfolge mit einem solchen Team im Rücken machen Lust auf mehr”, so Franks Fazit direkt nach seinem Triumpf. Seinem Arbeitgeber IAM Cycling hat er mit diesem Erfolg den zweiten Saisonsieg beschert. Die Form stimmt und die nächsten Rennen kommen!
30.03.2014 - 17:15 Uhr Erster Saisonsieg perfekt! Formtest gelungen! Mathias Frank gewinnt auf Korsika die dritte Etappe des Critérium Inter- national und verpasst den Gesamtsieg nur um eine winzige Sekunde.  
07.04.2014 - 21:15 Uhr Zurück im Renngeschehen beim Circuit Cycliste Sarthe Knapp eineinhalb Wochen nach seinem ersten Saisonsieg startet Mathias morgen Dienstag wieder an einem Rennen. Erneut in Frankreich und erneut an einer Mini-Rundfahrt. Genauer gesagt startet er morgen am viertägigen Circuit Cycliste Sarthe, welches an der französischen Westküste unterhalb von Nantes beginnt. Danach gilt es drei normale Etappen, eine Halbetappe und geleichentags noch ein kurzes Zeitfahren zu absolvieren, bevor die Rundfahrt am Freitag in La Ferté-Bernard nordöstlich von Le Mans im französischen Departement Sarthe zu Ende geht. Mathias kennt diese Rundfahrt bereits. Denn zu Beginn seiner Profikarriere startete er von 2008 bis 2010 insgesamt drei Mal. Die beste Klassierung daraus war der 13. Rang in der Gesamtwertung 2009. Mathias selber freut sich auf die vier Tage in Westfrankreich. “Ich fühle mich gut, habe mich vom Critérium International bestens erholt, meine Erinnerungen an dieses Rennen sind nicht schlecht und meine Motivation ist dank dem Sieg auf Korsika sicher auch nicht die schlechteste”, erzählt Mathias einen Tag vor der ersten Etappe. Zu fest auf etwas fixieren will sich der Roggliswiler aber nicht. “Wir werden sehen, wie es läuft. Ich nutze dieses Rennen vor allem noch einmal, um an meiner Form für die Ardennenklassiker von nächster Woche und natürlich die Tour de Romandie von Ende April zu arbeiten.” Nebst Mathias hat auch seine Mannschaft gute Erinnerung an diese Rundfahrt. Im letzten Jahr holte sich IAM Cycling drei Podestplätze, wovon einer ein Etappensieg war, zwei Tage kam der Leader aus den eigenen Reihen und in der Endabrechnung gab eine Top-Fünf-Platzierung durch Denifl und einen Sieg im Punkteklassement durch Pelucchi. Bis am Freitag wird sich zeigen, ob IAM Cycling oder sogar Mathias selbst an diese Resultate anknüpfen kann.
13.04.2014 - 22:30 Uhr Top-10 beim Circuit Cycliste Sarthe Letzte Woche, rund eineinhalb Wochen nach seinem ersten Saisonsieg startete der Roggliswiler Mathias Frank beim Circuit Cycliste Sarthe, fuhr dabei unter die besten zehn und verpasste das Podest am Ende nur um 10 Sekunden. Wie schon zuvor beim Critérium International war auch hier das kurze Einzelzeitfahren am zweiten Tag eine der Schlüsselstellen. Mathias Frank konnte seine verbesserten Zeitfahrqualitäten aber erneut bestätigen und beendete den Kampf gegen die Uhr als toller Siebter. In der darauf folgenden Königsetappe versuchte Frank dann, die Entscheidung herbeizuführen. Es gelang ihm aber nicht und er klassierte sich in der Gruppe der Favoriten als Sechster. „Das letzte kleine Etwas hat gefehlt, um den Unterschied zu machen. Kam hinzu, dass ich im Finale mit leichten Krämpfen konfrontiert wurde“, bilanzierte Frank nach der Königsetappe. „Zudem war der finale Anstieg, den wir sechsmal absolvieren mussten, einfach zu wenig lang und selektiv für meine Verhältnisse. Von daher kann ich sicher zufrieden sein und das Rennen als gute Vorbereitung auf die kommenden Höhepunkte abhacken.“ Die letzte Etappe am Freitag brachte dann keine Veränderungen mehr und Mathias Frank beendete das Circuit Cycliste Sarthe in der Gesamtwertung als guter Siebter in den Top Ten. Auf einen Podestplatz fehlten ihm dabei nur zehn Sekunden. Die angesprochenen Höhepunkte von Frank sind die beiden Rennen in den Ardennen, die Flèche Wallonne und der Klassiker Lüttich-Bastogne-Lüttich. Direkt im Anschluss folgt dann mit der Tour de Romandie auch ein erstes grosses Highlight auf Schweizer Boden, wo der Roggliswiler Mathias Frank mit Ambitionen an der Startlinie stehen wird.
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