http://www.srf.ch/player/tv/sportpanorama/video/studiogaeste-gregor-baumann-mathias-frank-und-jolanda-neff?id=6b3092ee-9fa9-4476-b4d2-9f974e6564a6
updates
next races
03.08.2015 03.06.2015
13.08. bis 16.08.
Mathias Frank Fanpage

Wirb ebenfalls für deine Seite
Arctic Race of Norway
26.01.2015 - 22.00 Uhr Saisonstart 2015 Nach verschiedenen Trainingseinheiten an der Wärme in Gran Canaria oder auf Mallorca gilt es nun wieder ernst. Ab Donnerstag startet Mathias Frank in die neue Saison und erneut soll es ein interessantes Jahr werden. Mit der Trofeo Santanyí-Ses Salines-Campos, dem ersten von vier Rennen der Mallorca-Challenge, wird am Donnerstag die Strassensaison auch auf europäischem Boden eröffnet. In Bestform befindet er sich allerdings noch nicht. Die ersten Rennen im neuen Jahr dienen in erster Linie als Standortbestimmung nach dem Winter und sollen dafür sorgen, dass das Rennfeeling wieder aufkommt. Ziele und Höhepunkte für die Saison 2015 gibt es einige. Dabei hat sich der Roggliswiler Mathias Frank allerdings die Tour de France im Juli als sein ganz grosses Ziel gesetzt. „Obwohl wir mit IAM Cycling neu als WorldTour-Team unterwegs sind, wird sich für uns im neuen Jahr wenig ändern. Höchstens vielleicht, dass wir nun viel gezielter planen können und nicht mehr auf Wild Cards und Einladungen der Rennveranstalter angewiesen sind“, erzählt Mathias Frank vor dem Saisonstart. Im Grossen und Ganzen bleibt sein Saisonplan ähnlich wie schon im letzten Jahr. Höhepunkt soll dabei erneut die dreiwöchige Frankreichrundfahrt im Juli sein. Der schwere Sturz aus dem letzten Jahr ist vergessen und neuer Mut ist getankt. „Ich fühle mich wirklich gut und spüre überhaupt keine Nachwirkungen mehr von meinem Oberschenkelhalsbruch. Einzig bei den Messwerten sieht man noch geringe Unterschiede zwischen den beiden Beinen. Das wird sich aber durch das weitere Training und die ersten Rennen automatisch wieder einpendeln.“ Ebenfalls gleich wird Franks Status innerhalb der Mannschaft sein. Anlässlich der Teampräsentation im Dezember 2014 wurde er nebst dem Franzosen Sylvain Chavanel und dem Australier Heinrich Haussler als eines der Zugpferde vorgestellt und wird vor allem bei Rundfahrten als teaminterner Leader eingesetzt werden.
22.02.2015 - 18.00 Uhr Tour of Oman Wie schon im letzten Jahr bestritt Mathias Frank auch in dieser Saison die Tour of Oman. Dabei wollte er sich weiter auf die Saison vorbereiten und natürlich auch schauen, wie es aktuell um seine Form steht. Auf der Königsetappe mit der Bergankunft auf dem Green Mountain auf 1‘235 Metern über Meer sicherte sich Mathias mit dem 19. Rang ein gutes Resultat. „Um mit den besten mitzuhalten, fehlt sicher noch etwas, aber wir haben das Beste aus unseren Möglichkeiten herausgeholt", erzählte Mathias Teamkollege Dries Devenyns, der praktisch zeitgleich mit Frank ins Ziel kam. Dieses Etappenresultat sieht sehr ähnlich aus wie vor einem Jahr. Damals wurde Mathias auf dieser Etappe 21. und hatte einen ähnlichen Rückstand auf den Sieger. Im Gesamtklassement reichte es damals aber „nur“ zu Platz 37. Auch in diesem Jahr änderte sich nach der Königsetappe nicht mehr viel und so beendete Mathias diese Rundfahrt auf dem 19. Rang im Gesamtklassement direkt vor dem letztjährigen Sieger der Tour de France Vicenzo Nibali, der auf Platz 20 ist. Erwähnenswert sind die letzten beiden Etappen dennoch. Zunächst musste die 5. Etappe aufgrund eines Sandsturms und der grossen Hitze abgesagt werden und am sechsten Tag feierte Mathias‘ Teamkollege Matthias Brändle schliesslich einen grossartigen Sieg auf der letzten Etappe. „Die Bedingungen gestern waren wirklich extrem auf dem fünften Teilstück. Auf meinem SRM wurden 49°C angezeigt und mit dem Rückenwind hatten wir in den Abfahrten teilweise mehr als 120km/h drauf. Es war gefährlich und ich bin froh, dass die Etappe abgebrochen und schliesslich annulliert wurde“, beschrieb Mathias die Situation. Nächster Renneinsatz ist die französische Rundfahrt Paris-Nizza, welche am 8. März beginnt.
05.05.2015 - 20.00 Uhr Der lange Weg nach Paris Am Sonntag beendete der Roggliswiler Mathias Frank die Tour de Romandie auf dem 12. Gesamtrang. Für den Vierten aus dem Vorjahr war es eine Enttäuschung. Dennoch schaut er optimistisch nach vorne. Denn für den 28-Jährigen ist in diesem Jahr ohnehin vieles anders als noch vor einem Jahr. Die Daten zwischen dem 4. und 26. Juli sind in der Agenda von Mathias Frank dunkelrot markiert. Drei Wochen, 3344 Kilometer und 21 Etappen zwischen Utrecht (Ned) und Paris sind für den Roggliswiler das ganz grosse Ziel der Saison. Die Tour de France war zwar schon vor einem Jahr einer der Höhepunkte in seiner Saisonplanung. Doch in diesem Jahr ist der Fokus noch einmal stärker auf die französische Landesrundfahrt gerichtet. Denn während seine Mannschaft IAM Cycling vor einem Jahr zunächst noch auf eine Wild Card hoffen musste, ist in dieser Saison der Startplatz aufgrund des neuen WorldTour-Status des Teams bereits seit Beginn des Jahres fix. „Das ermöglicht mir und dem Team natürlich eine viel gezieltere Planung, wenn wir bereits so viele Monate im Voraus wissen, wo wir überall am Start stehen werden“, erklärt Mathias Frank. Entsprechend hat er seine gesamte Saison voll auf die Tour de France ausgerichtet, bestreitet nur vereinzelte Rennen und trainiert ganz gezielt auf sein grosses Vorhaben hin. „Ich will in diesem Jahr alles versuchen und schauen, wie weit ich kommen werde. Eine Platzierung unter den besten Zehn der Tour de France habe ich mir daher klar zum Ziel gesetzt“, so der Roggliswiler. Kein optimaler Frühling Eine derartige Fokussierung fordert natürlich auch Abstriche an anderen Orten. „Ich habe diesen Frühling klar weniger Rennen bestritten und dafür mehr Trainingseinheiten absolviert“, erzählt Frank. Zudem gab es zwei oder drei Momente, wo er sich nicht hundertprozentig fit fühlte. „Vor dem Critérium International Ende März hatte ich eine Magendarmgrippe, im Höhentraining in der Sierra Nevada war ich an zwei Tagen etwas fiebrig unterwegs und schliesslich noch der Sturz bei Lüttich-Bastogne-Lüttich vor einer Woche als ich nach einem Massensturz das Rennen aufgeben musste.“ Der im ersten Moment eher enttäuschende 12. Gesamtrang an der Tour de Romandie (siehe Bericht unten zur Tour de Romandie) ist nun Tatsache und zeigt dem Roggliswiler Radprofi, wo er im Moment steht. „Mir war bewusst, dass sich weniger Rennen nicht unbedingt positiv auf meine Frühjahrsform auswirken werden. Zudem konnte ich im letzten Jahr schon früh einen ersten Sieg verzeichnen. Das war super für meine Motivation und ich hatte damals ohnehin beinahe einen perfekten Lauf.“ Startverzicht an der Tour de Suisse Mathias Frank weiss nun aber auch, wo er noch weiter an seiner Form arbeiten muss. Schliesslich soll er erst in zwei Monaten in Topform sein und dazu reicht die Zeit noch allemal. Während nun bis am Sonntag noch einmal ein paar ruhigere Erholungstage auf dem Programm stehen, startet Frank am nächsten Montag mit einem weiteren Höhentrainingslager. Diesmal für zwei Wochen auf dem Berninapass. Danach folgen diverse Trainingsfahrten in den französischen Pyrenäen, wo er sich Schlüsselstellen der diesjährigen Tour de France anschauen wird. Erst am 7. Juni wird der 28- Jährige wieder an einer Startlinie stehen. Und zwar beim einwöchigen Critérium du Dauphiné. Die französische Rundfahrt gilt aufgrund des Starterfeldes und der Streckenführung als wichtigstes Vorbereitungsrennen für die Tour de France. Entsprechend wird Frank auch auf einen Start bei der Tour de Suisse verzichten, da sich die beiden Daten überschneiden. Die Datumskollision ist aber nicht der einzige Grund für diesen Entscheid. „Beim Critérium du Dauphiné bestreiten wir teilweise Tour-de-France-Streckenabschnitte und nach dem Rennen habe ich eine längere Erholungszeit bis zum Grand Départ in Utrecht. Kommt hinzu, dass der Roggliswiler in Frankreich viel weniger im Fokus stehen wird als dass es bei der Tour de Suisse der Fall wäre. „Der Verzicht auf die Tour de Suisse war sicher keine einfache Entscheidung. Die eigene Landesrundfahrt ist und bleibt ein grosses Ziel in meiner Karriere. In diesem Jahr hat die Tour de France aber Vorrang.“ Im Anschluss an das Critérium du Dauphiné folgen weitere Streckenbesichtigungen in den französischen Alpen bevor Frank als letzter Renneinsatz vor der Tour die Schweizermeisterschaften bestreiten wird.
05.05.2015 - 20.00 Uhr Tour de Romandie Nach seinem vierten Platz im letzten Jahr hatte sich Mathias Frank für die diesjährige Tour de Romandie ein Platz in den Top-5 vorgenommen. Doch das hochkarätige Fahrerfeld und weitere Faktoren führten dazu, dass sich der 28-Jährige am Sonntagnachmittag nach dem abschliessenden Zeitfahren mit einem eher enttäuschenden 12. Gesamtrang zufrieden geben musste. „Klar bin ich enttäuscht. Dennoch weiss ich, dass ich mich bis zur Tour de France noch verbessern kann und dies auch tun werde“, so das erste Fazit von Frank am Sonntagabend. Nachdem das Mannschaftszeitfahren auf der ersten Etappe am letzten Dienstag erste Abstände in die Gesamtrangliste gebracht hatte, änderte sich bis am Wochenende praktisch nichts. Vor allem die Königsetappe am Samstag mit vier Bergpreisen der ersten Kategorie hatte es dann aber in sich. Trotz toller Unterstützung seiner Mannschaft und vor allem durch seinen Edelhelfer Marcel Wyss konnte Frank nicht ganz mit den Besten mithalten. „Das Tempo im Schlussaufstieg nach Champex- Lac war extrem hoch. Es ist schade, dass es nicht ganz gereicht hat. Gefehlt nach nicht viel und trotzdem war halt eine Lücke da. Ich weiss, dass ich im Moment nicht schlecht in Form bin. Um ganz vorne dabei zu sein, reicht es allerdings noch nicht“, fährt Frank fort. Gewonnen wurde die Tour de Romandie eher überraschend vom Russen Ilnur Zakarin. Dahinter folgen mit Fahrern wie Froome, Pinot, Quintana oder Nibali absolute Topcracks, die an der Tour de France in Paris schon auf dem Podest standen. Auf den letztjährigen Tour-de-France-Sieger Vincenzo Nibali, der die Tour de Romandie auf dem zehnten Platz beendet hat, verliert Mathias Frank beispielsweise nur 19 Sekunden.
03.06.2015 - 17.00 Uhr Vorschau Critérium du Dauphiné Am Sonntag startet der Roggliswiler Mathias Frank beim Critérium du Dauphiné. Die achttägige Rundfahrt im Südosten Frankreichs wird sowohl bezüglich des Starterfeldes als auch hinsichtlich des Streckenprofils ein Vorgeschmack auf die Tour de France. „Die Vorbereitungen laufen alle nach Plan“, erzählt Mathias Frank als er vor kurzem aus den Pyrenäen zurückgekehrt ist. Zusammen mit seinen beiden Teamkollegen Marcel Wyss und Jarlinson Pantano war er in Südfrankreich an der Grenze zu Spanien auf Besichtigungstour möglicher Schlüsseletappen der Tour de France. Zuvor absolvierte der gebürtige Roggliswiler ein zweiwöchiges Höhentraining auf dem Berninapass. „Meine Form ist sicherlich sehr gut, wie eigentlich jedes Jahr um diese Zeit“, erklärt Frank weiter. „Das einzige, was im Moment halt noch etwas fehlt, ist die Rennhärte. Diese werde ich mir nun bei der Dauphiné holen.“ Ein Start beim Critérium du Dauphiné heisst gleichzeitig auch ein Startverzicht auf die Tour de Suisse. Denn die beiden Rundfahrten überschneiden sich um zwei Tage. Der Verzicht auf die Schweizer Rundfahrt war kein einfacher Entscheid. Dennoch ermöglicht diese Konstellation einige Vorteile für Frank. Da gleich sieben der besten zehn Tour-de-France-Teilnehmer aus dem letzten Jahr am Start stehen werden, kann die die Rundfahrt zweifelsfrei als optimale Standortbestimmung gewertet werden. Hinzu kommt, dass bei der Dauphiné bereits gewisse Streckenabschnitte, die später auch bei der Tour gefahren werden, bereits rennmässig bestritten werden können. Schlussendlich wird Mathias Frank in Frankreich auch weniger im Fokus stehen als bei einer Rundfahrt in der Schweiz und kann sich nach dem Rennen bis zum Start der Tour de France erst noch eine Woche länger erholen. Während sich Mathias Frank für die Tour de France bereits seit längerem die Top-10 als Ziel gesetzt hat, bleibt er für das Critérium du Dauhpiné vorsichtiger: „Da mir die Rennhälfte noch etwas fehlt, ist es für mich wichtiger, dass ich nach dem Rennen mit einem guten Gefühl dastehe und weiss, dass weiterhin alles nach Plan läuft. Ob das dann schlussendlich ein Platz unter den besten zehn oder zwanzig ist, spielt keine wichtige Rolle.“
03.08.2015 - 20.00 Uhr Das grosse Ziel erreicht Als der Roggliswiler Radprofi Mathias Frank vor einer Woche nach drei Wochen voller Strapazen und noch mehr Rennkilometern in Paris auf den Champs-Élysées das Ende der Tour de France erreicht hatte, war definitiv klar, dass er mit Rang acht sein grosses Saisonziel erreicht hatte. Nach der Classica San Sebastian und einem Nach-Tour-Kriterium gestern Sonntag gönnt sich der Roggliswiler nun eine Woche Ferien mit seiner Familie. Aller guten Dinge sind drei! Nachdem Mathias Frank bei den ersten beiden Tour-Starts (2010 Sturz im Prolog und 2014 Sturz auf der 7. Etappe) das Ziel in Paris nicht erreichte konnte, hat es im dritten Anlauf nun endlich geklappt. Nebst dem avisierten Platz unter den besten Zehn, war das Erreichen von Paris in diesem Jahr ein ebenso grosses Ziel des Roggliswilers. „Ich bin glücklich, dass ich es diesmal bis nach Paris geschafft habe und es ist umso schöner, dass es auch hinsichtlich des Gesamtklassements aufgegangen ist“, erzählt Mathias Frank. „Trotz allem, was vor und während der Tour passiert ist, bin ich als Achter des Gesamtklassements sicher dort, wo ich hingehöre.“ Keine optimale Vorbereitung Bereits seit dem Beginn dieser Saison drehte sich bei Mathias Frank alles nur um die Tour de France. Er bestritt weniger Rennen als vor einem Jahr, absolvierte mehr spezifische Trainings und besichtige im Vorfeld wichtige Schlüsseletappen der Tour. Er verzichtete sogar auf einen Start bei der Tour de Suisse, um sich besser auf die Frankreich-Rundfahrt vorbereiten zu können. Wunschgemäss verlief es allerdings nicht. Der 28-Jährige war im Frühling immer wieder krank und hatte ständig das Gefühl einen Schritt zu spät zu sein, da er sich auch oftmals an den starken Resultaten des letztjährigen Frühjahres orientierte. Kurz vor der Tour musste er sich nach Nasennebenhöhlenentzündung sogar zehn Tage mit Antibiotika behandeln lassen. „Es ist eine grosse Genugtuung, dass nun doch alles aufgegangen ist und ich mein Ziel erreicht habe. Ich habe viel gelernt und weiss jetzt, dass auch in den Vorbereitungen nicht immer alles strikt nach Plan laufen muss. Zudem ist es wohl so, dass Zwischenfälle bei einer Grand Tour einfach dazu gehören.“ Mit den Zwischenfällen sprach Mathias Frank vor allem die Stürze in der ersten Woche und ebenso die letzte Alpenetappe hinauf zur Alpe d’Huez an. Generell war es eine sehr ereignisreiche Tour de France. Und als wären die 3‘360 Kilometer nicht schon hart genug, sorgten die anhaltend heissen Temperaturen für eine zusätzliche Herausforderung. Zweiter Ruhetag als Highlight Nach Stürzen in der ersten Woche verlor Mathias Frank Zeit, die ihn bei seinem Vorhaben zunächst etwas in Rücklage gebracht hatte. Doch sein Durchhaltewillen und Kampfgeist half ihm dranzubleiben und war auch in den Pyrenäen eine wichtige Basis für den späteren Erfolg. Denn in den Pyrenäen war er praktisch immer am Anschlag, wie er selber sagt. „Ich wusste, dass ich einfach meinen Rhythmus fahren muss und versuchte den zeitlichen Schaden in Grenzen zu halten.“ Franks Vorfreude auf den zweiten Ruhetag stieg von Pyrenäenetappe zu Pyrenäenetappe. „Der zweite rennfreie Tag zu Beginn der letzten Woche war mein persönliches Highlight“, sagt der Roggliswiler. „Das Wiedersehen mit meiner Familie gab mir am Ruhetag die nötige Kraft, die ich für die schwierigen Alpenetappen brauchte.“ Bereits der erste richtige Tag in den Alpen wurde zum Erfolg. Mathias Frank konnte sich zusammen mit einer grösseren Spitzengruppe absetzen und erreichte das Etappenziel schliesslich auf dem sehr guten fünften Platz. Damit schaffte er auch den Sprung vom 13. auf den 8. Zwischenrang. In der Folge gelang es ihm in den Alpen, diese Platzierung zu verteidigen und am Ende war sogar der siebte Gesamtrang greifbar nahe. Eine unglückliche Serie sorgte dann aber dafür, dass Frank den am Tag zuvor ergatterten siebten Gesamtrang im Aufstieg zur Alpe d’Huez wieder verlor. „Zu Beginn der Steigung hatte ich einen Reifendefekt, danach ein Problem mit dem Kabel und schliesslich wollte mir ein Schweizer Fan sieben Kilometer vor dem Ziel seine Flagge über den Kopf ziehen wollte. Die Flagge verhedderte sich im Lenker und ich lag am Boden.“ 2016 wieder bei IAM Cycling Auch wenn Mathias Frank am Schluss nur 25 Sekunden auf Rang sieben in der Endabrechnung gefehlt haben, ist dieser achte Platz eine grossartige Leistung und entspricht am Ende auch Franks Zielsetzungen. Zudem war es die erste Top-10-Platzierung eines Schweizers seit 16 Jahren. Spätestens am Sonntagabend war dann auch beim Roggliswiler der letzte Hauch Enttäuschung über den verpassten siebten Rang verflogen. „Sportlich hätte ich es sicher in den Beinen gehabt, diesen Rang zu halten aber manchmal und gerade bei einer solchen Rundfahrt läuft halt nicht immer alles rund. So ist der Sport. Im nächsten Jahr werde ich wieder kommen, werde erneut einen Platz unter den besten Zehn avisieren und zusätzlich versuchen, eine Etappe zu gewinnen. Und auch die ganzen Vorbereitungen werde ich etwas lockerer angehen. Ich habe in diesem Jahr viel gelernt und werde es in Zukunft entsprechend umsetzen.“ 2016 fährt der Roggliswiler übrigens erneut für die Schweizer Profimannschaft IAM Cycling. Er konnte seinen Vertrag um ein weiteres Jahr verlängern. Die Classica San Sebastian in Spanien beendete Mathias am letzten Samstag auf dem 41. Rang und beim gestrigen Kriterium in Luxemburg verpasste er das Podest als Vierter nur knapp. Nun stehen ein paar wohlverdiente Urlaubstage mit der Familie auf dem Programm.
© page designed by Timy Liniger
Das grosse Ziel erreicht Vorschau Critérium du Dauphiné
20.01.2015 - 17:00 Uhr  Verfolge Mathias auf Facebook Auf meiner offiziellen Facebook-Fanpage findest du laufend aktuelle News zu den Rennen, meinen Resultaten sowie umfangreiche Bildergalerien. Ab und zu finden sich hier auch Kurzinterviews, die jeweils kurz nach den Rennen aufgenommen werden. Mit einem Gefällt mir auf meiner Facebook- Seite bist du dabei und kriegst stets die aktuellsten Infos und Hintergrundinformationen. HIER gehts zu meiner Facebook-Seite.
news racing pictures highlights mathias frank sponsoring links find more on facebook find more on facebook find more on facebook find more on facebook find more on facebook find more on facebook news
http://www.srf.ch/player/tv/sportpanorama/video/studiogaeste-gregor-baumann-mathias-frank-und-jolanda-neff?id=6b3092ee-9fa9-4476-b4d2-9f974e6564a6