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13.01.2014 - 17:00 Uhr  Verfolge Mathias auf Facebook Auf meiner offiziellen Facebook-Fanpage findest du laufend aktuelle News zu den Rennen, meinen Resultaten sowie umfangreiche Bildergalerien. Ab und zu finden sich hier auch Kurzinterviews, die jeweils kurz nach den Rennen aufgenommen werden. Mit einem Gefällt mir auf meiner Facebook- Seite bist du dabei und kriegst stets die aktuellsten Infos und Hintergrundinformationen.
01.07.2014 12.06.2014
Verletzung
17.06.2014 - 23.00 Uhr Willkommen Laura Ich bin überglücklich und stolz, euch mitzuteilen, dass meine Frau Nicole und ich gestern Montag- morgen Eltern geworden sind. Unsere Tochter Laura wurde mit einem Kaiserschnitt auf die Welt geholt. Es war für mich und ganz besonders für meine Frau Nicole nicht einfach in den letzten Tagen. Am letzten Mittwoch beklagte sich Nicole plötzlich über starke Bauchschmerzen und wir fuhren zur Abklärung direkt ins Spital. Leider fanden die Ärzte lange nicht heraus, was ihr fehlte. Diese Tatsache machte die Situation noch schwieriger für mich und meine Frau. Dennoch entschied ich mich für einen Start an der Tour de Suisse, da ich ja jederzeit und schnell zu ihr fahren konnte, wenn sich der Zustand abrupt geändert hätte. Schliesslich stellten die Ärzte fest, dass die Schmerzen vom Darm her kommen mussten. Eine Operation war aber nur möglich, wenn man vorher das Baby holen würde. Nach der dritten Etappe vom Sonntag besuchte ich sie im Spital und zusammen mit den Ärzten wurden die nächsten Schritte besprochen. Obwohl Nicole erst in der 34. Schwangerschaftswoche war, kamen die Ärzte zum Schluss, dass nicht mehr länger gewartet werden konnte. Unter- suchungen hatten ergeben, dass das Baby absolut gesund war. Am frühen Montagmorgen war es dann schliesslich soweit und Laura erblickte das Licht der Welt. Nachdem ich Laura bereits in die Arme nehmen konnte, teilten mir die Ärzte mit, dass auch bei Nicole nun alles in Ordnung sei. Eine Verwachsung im Darm war der Auslöser für die starken Schmerzen. Diese tollen Nachrichten und die Tatsache, dass alles so schnell und reibungslos verlaufen ist, waren eine riesengrosse Erleichterung für mich und natürlich auch für meine Frau. Endlich hatten wir Gewissheit. Nicole und ich sind überglücklich und wir freuen und sehr auf die Zukunft unserer kleinen Familie. Deshalb und auch hier aus dem Grund, dass ich weiterhin in der Nähe unterwegs bin, entschied ich mich nach Absprache mit meiner Frau, die Tour de Suisse weiter zu bestreiten. Ich weiss, dass ich in einer tollen Form bin und merkte, dass ich es einfach probieren muss. 
20.06.2014 - 20.45 Uhr Starker Auftritt im Einzelzeitfahren von Worb Mathias Frank liefert auf der siebten Etappe der Tour de Suisse, dem Einzelzeitfahren über 25 km, eine starke Leistung ab, verbessert sich in der Gesamtwertung auf Rang vier und bleibt auf Schlagdistanz mit den Top-3. Auf Tagessieger und Leader Tony Martin büsste er weitere 45 Sekunden ein und ist bereit, auf den letzten beiden Etappen im Wallis anzugreifen. „Heute war sicher einer der wichtigsten Tage dieser Tour de Suisse. Es war ein sehr schwieriges, unrhythmisches und technisch anspruchsvolles Zeitfahren. Ich bin froh, dass ich die Strecke zuvor zusammen mit meinem Teamkollegen Marcel Wyss besichtigt hatte. So wusste ich, was auf mich zukommt. Zu Beginn hatte ich zwar etwas Mühe, meinen Rhythmus zu finden und wollte auch nicht riskieren, dass ich zu schnell startete. Das gelang mir dann aber immer besser und die technischen Passagen konnte ich ideal fahren. Ich bin sehr zufrieden mit meiner Leistung und werde nun voll angreifen die nächsten zwei Tage, denn die Beine sind gut!“ Zwei Etappen vor Schluss hat er nun 1:14 Rückstand auf den Deutschen Tony Martin. Die letzten beiden Abschnitte enden jeweils mit einer Bergankunft in Verbier und Saas-Fee. Es bleibt spannend.
23.06.2014 - 16.30 Uhr Am Gesamtsieg vorbeigeschrammt Die Tour de Suisse ist entschieden. Dank einer taktischen Meisterleistung von Mathias Frank und seinen IAM-Teamkollegen wurde die letzte Etappe zu einem Hitchcock-Finale. Der Roggliswiler wurde am Ende sehr guter Zweiter. Schneller war nur einer: Weltmeister Rui Costa. Bilder: IAM Cycling / Ronan Merot  „Das war die emotionalste Woche, die ich je erlebt habe“, erzählt Mathias Frank am Sonntagabend in Saas-Fee, nachdem er mit dem zweiten Gesamtrang an der Tour de Suisse sein bisher wertvollstes Karriere-Ergebnis realisiert hatte. Es waren in der Tat sehr turbulente Tage für den gebürtigen Roggliswiler. Nachdem seine schwangere Frau drei Tage vor der Tour de Suisse mit starken Bauchschmerzen ins Spital muss, wird er am frühen Montagmorgen Vater und ist mit den Gedanken und dem gepackten Koffer eigentlich bereits zu Hause. Da sich bei seiner Frau und der kleinen Laura nach der Frühgeburt allerdings alles bestens entwickelt, erlebt Frank einen Sinneswandel und steht wenig später wieder an der Startlinie. „Das tat ich nur, weil ich wusste, dass bei den beiden nun alles in Ordnung war. Zudem hatten wir vom Mittwoch bis Freitag unser Hotel nur fünf Minuten vom Spital in Bern entfernt. So konnte ich die beiden zumindest an diesen Tagen täglich sehen. Diese gemeinsamen Momente gaben mir enorm viel Kraft, die ich brauchte, um gegen das Schlafmanko anzukämpfen.“ Mit dem Einzelzeitfahren in Worb vom letzten Freitag beginnt schliesslich das alles entscheidende Wochenende. Frank weiss, dass er in dieser Disziplin starke Fortschritte gemacht hat und auch die Streckenführung kommt ihm entgegen. Er fährt in der Folge sein bisher bestes Zeitfahren, wird Etappenfünfter und verliert auf den Zeitfahrweltmeister Tony Martin nur 45 Sekunden. Auf Fabian Cancellara verliert er sogar nur vier Sekunden. Dank diesem Topresultat macht Frank in der Gesamtwertung einen Sprung auf Rang vier und will auf den letzten beiden Bergetappen angreifen. „Wir müssen am Samstag hinauf nach Verbier etwas versuchen. Am Sonntag ist der Schlussaufstieg zu wenig schwierig“, wagt Mathias Frank am Freitagabend eine erste Prognose. Als einziger der Favoriten ist es dann schliesslich auch Frank, der den Leader drei Kilometer vor dem Ziel in Verbier attackiert. Er kommt allerdings nicht entscheidend weg und zeigt sich im Ziel enttäuscht: „Ich hatte nicht die besten Beine und Tony Martin machte einen sehr starken Eindruck. Wenn er am Sonntag wieder so fährt, wird es sehr schwierig, ihn zu schlagen.“ Vor der letzten Etappe am Sonntag sehen demnach viele den Deutschen Tony Martin, der seit der ersten Etappe im Leadertrikot fuhr, bereits als Gesamtsieger der Tour de Suisse. Nur Mathias Frank und seine Mannschaft IAM Cycling wollen sich noch nicht geschlagen geben. Und mit einer sackstarken Taktik schaffen sie es, den Deutschen aus dem Trikot zu fahren. Franks Teamkollegen Johann Tschopp und Marcel Wyss schaffen es früh in die Spitzengruppe und warten dort auf ihren Captain. Dieser zögert nicht bis zum letzten Aufstieg nach Saas-Fee sondert attackiert bereits am vorletzten Berg. Seine beiden Teamkollegen in der Fluchtgruppe lassen sich zurückfallen und helfen Frank, den Anschluss an die Spitze zu schaffen. Einziger Nachtteil: An Franks Hinterrad ist der Weltmeister Rui Costa, der von der ganzen Arbeit profitiert. Schliesslich kommt es im finalen Aufstieg rund dreieinhalb Kilometer vor dem Ziel zum Showdown, als Frank erneut attackiert und versucht, Costa abzuhängen. Denn zu diesem Zeitpunkt ist der Roggliswiler virtueller Gesamtzweiter mit nur neun Sekunden Rückstand auf Costa. Der Weltmeister aus Portugal lässt sich aber nicht abschütteln, setzt zum Konter an und gewinnt schliesslich die letzte Etappe und somit die Tour de Suisse zum dritten Mal in Folge. Das hat vor ihm noch keiner geschafft. Für Frank, der die Etappe als Dritter beendet, bleibt am Ende der zweite Gesamtrang. Ein super Resultat. Nach der ersten leisen Enttäuschung über den verpassten Gesamtsieg, kann sich Frank bereits wieder freuen: „Ich bin sehr zufrieden und unglaublich stolz auf meine Teamkollegen. Wir sind heute als eine grosse Mannschaft aufgetreten. Zudem hatte ich für mich sicher nicht die idealste Vorbereitung und Erholung. Schlussendlich kann mir aber niemand vorwerfen, ich hätte es nicht probiert. Und eigentlich war alles, was nach der Geburt meiner Tochter kam, sowieso nur noch Bonus.“
01.07.2014 - 22.10 Uhr Rad-Schweizermeisterschaften in Roggliswil Heute Dienstag ist Mathias in Richtung Leeds, England abgereist, wo er am nächsten Samstag zum zweiten Mal in seiner Karriere bei der Tour de France starten wird. Zuvor startete aber er am letzten Sonntag aber noch an den Schweizer Meisterschaften praktisch vor der eigenen Haustür in Roggliswil. Nach seiner starken Leistung während der vergangenen Tour de Suisse war er sicher einer der Anwärter auf den Titel und wurde entsprechend gut von seinen Gegnern beobachtet. „Obwohl meine Beine nicht ganz so spritzig waren, hatte ich mich heute ganz gut gefühlt“, erklärt Frank nach der Zieleinfahrt. Trotz der harten Strecke gab es bis zwei Runden vor Schluss keine richtige Selektion unter den Favoriten. „Es war wie eine Lotterie. Für mich war klar, dass ich alleine ankommen müsste, um zu gewinnen, denn ein Sprint ist nicht unbedingt meine Stärke.“ So stellte sich Frank auch hinter die Interessen der Mannschaft, ging bei Attacken mit und griff selber an, um andere zur Nachführarbeit zu zwingen. „Es war zwar endlich wieder einmal eine super Schweizer Meisterschaft mit einer fordernden Strecke und dennoch ist so ein stetiges Auf und Ab dann doch nicht dasselbe wie eine richtige Bergankunft. Da ich bei vielen Fahrern unter Beobachtung stand, war es noch etwas schwieriger für mich, den idealen Überraschungsmoment zu finden, um die entscheidende Lücke zu öffnen. Auch wenn ich zu Hause sicher gerne gewonnen hätte, bin ich schlussendlich aber wirklich zufrieden, denn mit Elmiger konnten wir das Trikot für unsere Mannschaft sichern. Eine zusätzliche Motivation für das ganze Team und die bevorstehende Tour de France.“ Mathias genoss die ausgelassene Stimmung am Streckenrand. „Es war ein super Erlebnis, wie uns die vielen Zuschauer unterstützten. Und auch das Wetter war wirklich perfekt. Nach den ersten Wetterprognosen hatte ich mich regentechnisch mental bereits auf einen Katastrophentag wie letzten Herbst bei der WM in Florenz eingestellt. Schlussendlich blieb es aber trocken und ich muss sagen, dass die Strecke auch so schon anspruchsvoll genug war.“ Hier gibts eine kurze Rennzusammenfassung von Tele 1.
03.07.2014 - 21.00 Uhr Tour de France Am Samstag geht’s los! 3‘656 km verteilt auf 21 Etappen durch vier Länder zwischen Leeds, England und Paris. Mit dabei am Grand Départ ist auch Mathias Frank. Als Captain seiner Mannschaft IAM Cycling. Die 101. Austragung des wichtigsten Etappenrennens der Welt geht am Sonntag in drei Wochen auf der Avenue des Champs-Élysées in Paris zu Ende. Dort ankommen will auch der Roggliswiler Mathias Frank. Nach einer starken Tour de Suisse und mit einer starken Mannschaft im Rücken, die zu hundert Prozent hinter ihm steht, avisiert er auch in Frankreich das Gesamtklassement. Als Ziel hat er sich dabei die Top-10 gesetzt. Er weiss aber auch, dass dies ein sehr ambitioniertes Unterfangen ist. Für ihn ist es nicht der erste Start an der dreiwöchigen Frankreichrundfahrt. Bereits 2010 stand er beim Prolog in Rotterdam am Start. Noch am ersten Tag stürzte er aber auf regennasser Strasse in einer Rechtskurve, brach sich dabei den rechten Daumen, erlitt einen Muskelriss im linken Oberschenkel und riss sich die Lippen auf. Die aktuelle Ausgabe startet morgen wie erwähnt in England und beinhaltet auf ihrer Strecke durch das Vereinigte Königreich, Frankreich, Belgien und Spanien verschiedene Highlights. „Bereits die erste Woche wird eine Herausforderung. „Mal sehen, wo ich am ersten Ruhetag stehe“, sagt Frank. Dabei meint er den Auftakt in England, wo der Wind mit eine Rolle spiele kann, dann die 5. Etappe, die über 9 Pflastersteinsektoren von Paris-Roubaix (u.a. auch der Carrefour de l’Arbre) führt oder die drei Etappen in den Vogesen, die mit dem 10. Teilstück von Mulhouse nach Planche des Belles Filles am „Quatorze Juillet“ ihren Abschluss finden. Im Übrigen geht es in diesem Jahr weder auf die Alpe d'Huez noch auf den berüchtigten Mont Ventoux. Einfach wird es trotzdem nicht. Die 21 Etappen, darunter 6 Bergankünfte und ein Zeitfahren über 54 km werden den Fahrern alles abverlangen.
11.07.2014 - 22.00 Uhr Tour-Aus für Mathias Frank Riesen Pech für Mathias Frank! Nur 800 Meter vor dem Ziel der heutigen 7. Etappe der Tour de France wurde er in einen Sturz verwickelt. Dennoch kämpfte er sich nochmals hoch und beendete die Etappe mit starken Schmerzen im linken Bein. Röntgenaufnahmen im Spital von Nancy brachten dann die bittere Wahrheit ans Licht. Diagnose: Bruch des linken Oberschenkelknochens. Mathias ist nun auf dem Weg nach Genf, wo er morgen Samstag einer Operation unterzogen wird. Die Tour bringt also auch in diesem Jahr kein Glück für Mathias. Bereits bei seinem ersten Start 2010 musste er das Rennen nach einem Sturz aufgeben. Damals kam er bereits am ersten Tag im Prolog von Rotterdam zu Fall. Wie lange Mathias nach der Operation nicht aufs Velo steigen kann, ist im Moment nocht nicht klar. Ebenfalls nicht, wann und ob er in dieser Saison wieder Rennen bestreiten wird.
15.07.2014 - 22.00 Uhr Operation gut verlaufen Nach dem Sturz vom letzten Freitag am Ende der 7. Etappe in Nancy wurde Mathias noch am Freitagabend ins Universitätsspital von Genf transportiert und am Samstagmorgen operiert. Die gute Nachricht: Der Eingriff verlief erfolgreich und der Oberschenkelknochen konnte planmässig fixiert werden. Der Bruch war glücklicherweise nicht kompliziert. Nun heisst es erst einmal Ruhe für Mathias Frank. Wenn die Heilung aber optimal verläuft, so sprechen die Ärzte davon, dass er bereits in rund drei Wochen wieder erste vorsichtige Trainingseinheiten auf dem Hometrainer absolvieren könnte. Erster Lichtblick: Bereits einen Tag nach der Operation konnte er mit Hilfe von Krücken wieder erste Schritte machen und am Montagabend hat er schliesslich das Spital verlassen. Die Enttäuschung ist verständlicherweise riesig beim 27-järhigen: „Es ist sehr schade. Ich hätte eine super Form gehabt und gerne etwas gezeigt. Nun bin ich draussen, bevor mein Terrain an der Tour gekommen ist. Aber es ist nun mal, wie es ist und ich muss nach vorne schauen.“ Nach vorne heisst für den Roggliswiler noch nicht bis 2015. Trotz Oberschenkelbruch hat er die Saison noch nicht abgeschlossen. „Es wäre schön, wenn ich gegen Ende der Saison noch einmal das eine oder andere Rennen fahren könnte. Mir ist bewusst, dass ich wahrscheinlich nicht mehr in der Form sein werde, wie ich es jetzt war, aber nur schon ein Start wäre für mich toll. Ich werde aber nichts überstürzen, nur dass ich um jeden Preis wieder aufs Velo steigen kann. Eine optimale Genesung hat klare Priorität.“
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Bruch des linken Oberschenkel- knochens
Bericht zur Rad-SM Berichte zur Tour de Suisse
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